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		<title>That&#8217;s all, folks!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 03:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hier kommt nun unser letzter Bericht. Unglaublich, wie schnell die drei Wochen vorbeigeflogen sind. Also, heute haben wir den Tag in den Universal Studios verbracht. Angefangen haben wir mit einer einstündigen Tour, in der wir auf unterhaltsame Weise einen Blick in die Welt des Filmemachens werfen konnten: In einer Tram wurden wir unter anderem durch <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/thats-all-folks/">That&#8217;s all, folks!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt nun unser letzter Bericht. Unglaublich, wie schnell die drei Wochen vorbeigeflogen sind. Also, heute haben wir den Tag in den Universal Studios verbracht. Angefangen haben wir mit einer einstündigen Tour, in der wir auf unterhaltsame Weise einen Blick in die Welt des Filmemachens werfen konnten: In einer Tram wurden wir unter anderem durch Filmsets gefahren und waren damit am Schauplatz vieler bekannter Filme und Serien, zB Zurück in die Zukunft, Bruce Allmächtig oder Ghost Whisperer. Sie alle wurden am gleichen Set gedreht, das hauptsächlich nur aus Fassaden besteht. Es ist wirklich erstaunlich, wie echt diese Attrappen in den Filmen wirken und wie die Dekorateure es hinkriegen, dass sie immer wieder anders aussehen.</p>
<p>Nach der Tour nutzen wir die Zeit in der der Park noch relativ leer war und fuhren die Attraktionen &#8220;Simpsons Ride&#8221;, &#8220;Jurassic Park&#8221; und &#8220;Die Mumie&#8221; ohne groß anstehen zu müssen. </p>
<p>Danach machten wir kurz Pause um uns mit einem Hotdog zu stärken und traten so die restlichen Rides und Shows an &#8211; Disneyland hatte aber doch einiges mehr an Fahrgeschäften zu bieten. So machten wir uns dann schon am frühen Abend wieder auf den Weg ins Hotel, natürlich wieder begleitet von einem &#8211; in L.A. daueranwesenden &#8211; Stau und stockendem Verkehr auf den diversen Highways. </p>
<p>Jetzt werden noch die Koffer fertig gepackt und der Tag dann gemütlich zu Ende gebracht, um 2 Uhr wird die Nacht nämlich schon wieder zu Ende sein um rechtzeitig das Mietauto zurück zu geben und für unseren Rückflug einzuchecken. </p>
<p>Good Bye USA &#8211; Hallo Deutschland <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Auf Starsuche&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 03:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; waren wir heute nicht weil wir uns beide nicht so wirklich damit identifizieren können &#8211; aber natürlich haben wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, die Wohngegenden der Reichen uns Superreichen Bel-Air und Beverly Hills anzuschauen. Wir vermuten, dass in Bel-Air diejenigen leben, die zwar Kohle haben ohne Ende, aber das nicht zur Schau <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/auf-starsuche/">Auf Starsuche&#8230;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; waren wir heute nicht weil wir uns beide nicht so wirklich damit identifizieren können &#8211; aber natürlich haben wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, die Wohngegenden der Reichen uns Superreichen Bel-Air und Beverly Hills anzuschauen. Wir vermuten, dass in Bel-Air diejenigen leben, die zwar Kohle haben ohne Ende, aber das nicht zur Schau stellen wollen: Die Villen waren alle gut versteckt hinter hohen Büschen und Bäumen. </p>
<p>Beverly-Hills-Anwohner dagegen haben Kohle ohne Ende und zeigen das auch, indem sie ihren gesamten Fuhrpark gut einsehbar direkt vor das luxuriöse Wohnhaus stellen, alles gut saubergehalten von mexikanischen Angestellten (wir hatten gedacht, das wäre ein Klischee, aber die einzigen Menschen, die vormittags in Beverly Hills gearbeitet haben, waren Mexikaner!). Gut sichtbar sind aber auch die Schilder der Nachbarschaftswache und der Überwachungsfirmen, die diese Häuser gesichert haben.</p>
<p>Nach einem kleinen Spaziergang am Rodeo Drive und dem Vergleichen verschiedener Star-Handabdrücke vor dem Grauman Chinese Theater in Hollywood fuhren wir Richtung Malibu, machten aber kehrt, nachdem wir über eine Stunde im Stau standen und dabei noch nicht einmal den Freeway erreicht hatten. Stattdessen machten wir einen Fotostop beim Hollywood-Zeichen (das man übrigens nur von einer Seitenstraße in einer Wohngegend so einwandfrei sehen kann wie man es von den Bildern her kennt, ansonsten findet man es kaum). Von dort aus hatten wir auch einen schönen Überblick über die Stadt.</p>
<p>Gegen Nachmittag legten wir eine kurze Essenspause im Hotel ein und kauften Tickets für die Universal-Studio-Tour, die morgen auf unserem Programm steht. </p>
<p>Anschließend steuerten wir Venice Beach an, ein Strandabschnitt neben Santa Monica, wo aber viele Straßenkünstler hoffen, entdeckt zu werden. Ausserdem wird hier Marihuana als Medizin angeboten &#8211; was wohl den meisten Absatz finden dürfte zwischen all den Ständen mit selbstgemachtem Schmuck und Porträts.</p>
<p>Nun packen wir schonmal unsere Koffer so weit wie möglich, damit wir morgen den ganzen Tag im Vergnügungspark der Universal Studios verbringen und danach gleich ins Bett fallen können. </p>
<p>Und dann gehts schon wieder ab nach Hause <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der schönste Ort der Welt &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 06:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>ist immer noch daheim, aber Disneyland kommt schon seeehr nahe ran </p> <p>Ich würde ja gerne von Anfang an erzählen, was wir heute alles erlebt haben. Aber ich bin immernoch dermaßen überwältigt von diesem spektakulären Feuerwerk über dem in den verschiedensten Farben erleuchteten Disney- Märchenschloss, dass mir eigentlich immernoch die Worte fehlen. Noch dazu die <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/der-schonste-ort-der-welt/">Der schönste Ort der Welt &#8230;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist immer noch daheim, aber Disneyland kommt schon seeehr nahe ran <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich würde ja gerne von Anfang an erzählen, was wir heute alles erlebt haben. Aber ich bin immernoch dermaßen überwältigt von diesem spektakulären Feuerwerk über dem in den verschiedensten Farben erleuchteten Disney- Märchenschloss, dass mir eigentlich immernoch die Worte fehlen. Noch dazu die Disney-Lieder, die mit dem Feuerwerk abgestimmt waren &#8211; ein richtiger Gänsehautfaktor!</p>
<p>Angefangen hat der Tag in Disneyland allerdings im Weltraum, als wir nach einem kurzen Erkundungsgang mit dem richtig toll gelungenen neuen Star Wars Flugsimulator Star Tours nach Endor und auf den Todesstern reisten, mit C3PO als Pilot. Danach starteten wir im Space Mountain, einer Achterbahn im Dunkeln mit tollen Lichteffekten.<br />
Zwischendurch stärkten wir uns mit einer Brezel &#8211; aber keiner normalen Brezel, wir waren schließlich am magischsten Ort der Welt &#8211; eine Brezel mit der Form eines Mickey-Kopfes! Die schmeckte gleich doppelt so lecker! Später gingen wir mit Nemo auf Tauchstation in einem U-Boot. Das war nicht unsere einzige Begegnung mit dem nassen Element: Einige Attraktionen und eine farbenfrohe Disney-Parade später saßen wir im Splash Mountain, einer Wasserbahn, die es echt in sich hat! Wie im freien Fall &#8220;stürzt&#8221; man nach einer rasanten Fahrt als Finale einen steilen Abhang hinunter, und wenn man vorher noch kein Wasser abbekommen hat, dann spätestens jetzt. Darüber, dass wir zu trocken davongekommen sind, können wir uns aber nicht beschweren. Jochen saß ganz vorne im Wagen, ich direkt dahinter, und wir waren klatschnass. Hat aber sehr gut getan, heute war es ganz schön heiß. Meine Schuhe, in denen danach das Wasser gestanden hat, sind immernoch feucht&#8230;<br />
Ein weiteres Highlight war die Indiana-Jones Tour, in der wir in einem klapprigen Safari-Jeep durchgerüttelt wurden als wir wild durch die bekannstesten Szenen der Filmreihe kurvten. </p>
<p>Alles in allem haben wir eigentlich viel zu viel an einem Tag erlebt um das hier alles noch mal schreiben zu können, aber wie bei jedem Tag bringen wir ja tonnenweise Bilder mit <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Life&#8217;s A Beach!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 04:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute sind wir also in Los Angeles, der Stadt der Schönen und Reichen angekommen und somit auch am letzten Abschnitt unserer Flitterwochen. Obwohl der Urlaub bisher wunderschön war, freuen wir uns auch schon wieder auf euch alle, unser zu Hause und unsere Couch </p> <p>Aber noch haben wir ja noch ein paar abenteuerliche Tage vor <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/lifes-a-beach/">Life&#8217;s A Beach!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind wir also in Los Angeles, der Stadt der Schönen und Reichen angekommen und somit auch am letzten Abschnitt unserer Flitterwochen. Obwohl der Urlaub bisher wunderschön war, freuen wir uns auch schon wieder auf euch alle, unser zu Hause und unsere Couch <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber noch haben wir ja noch ein paar abenteuerliche Tage vor uns, und hier folgt der erste Tagesbericht von LA: Gegen Nachmittag kamen wir endlich im Hotel Hacienda in der Nähe von Santa Monica an, nachdem wir uns durch einige Straßen schlängeln müssten und sogar einen ganzen Freeway nur für uns und ein Polizeiauto hatten &#8211; Der wohl sehr wichtige Highway 405 war wegen Bauarbeiten gesperrt und das Navi wollte uns immer wieder auf eben diesen lotsen, und auch die Umleitung war für uns nicht ganz durchschaubar. Aber wie gesagt, wir kamen an, doch unser Zimmer war erst eine Stunde später beziehbar. Also stellten wir das Auto auf dem Gästeparkplatz des Hotels ab und liefen die 3 km durch ein schönes Wohngebiet und fanden uns am Strand von El Segundo wieder. Dort zogen wir erstmal Schuhe und Strümpfe aus und liefen Barfuß am Strand entlang, die Wellen spielten uns um die Füße &#8211; herrlich!  Besonders erfrischend war dann auch die Riesen-Welle, die plötzlich auftauchte uns bis zur Hüfte nass machte.<br />
Jochen hoffte natürlich, in einem der Baywatch-Häuschen Pamela Anderson anzutreffen, hatte aber leider Pech&#8230;</p>
<p>Zurück im Hotel wuschen wir uns in der Dusche erstmal die Sandrückstände von den Füßen und planten dann den restlichen Abend. Reiseführer Jochen machte den Vorschlag, nach Santa Monica an den Pier zu fahren, auf dem sich ein Rummelplatz befindet. Davon war ich natürlich restlos begeistert und so setzten wir uns wieder ins Auto (die öffentlichen Verkehrsmittel sind in LA noch nicht so gut ausgebaut wie in Großstädten üblich). </p>
<p>Am Muscle Beach zog Jochen beim Posen noch einige neidische Blicke auf sich, und dann stürzten wir uns endlich ins Getümmel. Zwischen Spielbuden, einer Achterbahn, einem Riesenrad sowie anderen Fahrgeschäften und zahlreichen Essensständen endete hier auch die Route 66. Direkt über dem Pazifik findet man den letzten Souvenierladen der berühmten Straße. </p>
<p>Nach dem mexikanischen Abendessen genossen wir die Aussicht über das Wasser, den Strand und einen Teil Santa Monicas von der Gondel des Riesenrades aus. </p>
<p>Da die Stände nach und nach zumachten, begaben wir uns auch in Richtung Auto und fuhren zurück ins Hotel. Gerade hat Jochen noch die Tickets für unser morgiges Vorhaben gekauft und ausgedruckt &#8211; es geht nämlich&#8230; nach  D i s n e y l a n d !!! </p>
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		<title>Machs gut, San Francisco!</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 03:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach einem ausgiebigen amerikanischen Frühstück mit Würstchen, Rührei mit Zwiebeln und Paprika, Kartoffeln und Pancakes in unserem Stammpub kehrten wir San Francisco den Rücken zu. </p> <p>Nach ca einer Stunde Autofahrt erreichten wir den Highway No. 1, der uns nach weiteren 45 Minuten für den Rest des Weges nach San Simeon an der Pazifikküste entlangführte. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/machs-gut-san-francisco/">Machs gut, San Francisco!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem ausgiebigen amerikanischen Frühstück mit Würstchen, Rührei mit Zwiebeln und Paprika, Kartoffeln und Pancakes in unserem Stammpub kehrten wir San Francisco den Rücken zu. </p>
<p>Nach ca einer Stunde Autofahrt erreichten wir den Highway No. 1, der uns nach weiteren 45 Minuten für den Rest des Weges nach San Simeon an der Pazifikküste entlangführte. Dort wurden wir nicht nur mit einer Bilderbuchaussicht verwöhnt, auch vermischten sich die salzige Meeresluft und der würzige Duft der Pflanzen zu einem einmaligen Geruch.</p>
<p>Als wir allerdings kurz vor San Simeon anhielten, war der Duft nicht mehr ganz so berauschend: hier tummelten sich nämlich dutzende See-Elefanten am Strand. Wobei tummeln eigentlich schon übertrieben ist, das Wort setzt schließlich Bewegung voraus. Die Tiere lagen faul dicht an dicht und ließen sich die Sonne auf den Bauch oder den Rücken scheinen. Wenn sie sich mal ein kleines bisschen bewegten, dann nur, um sich mit der Flosse genüsslich zu kratzen (was wirklich menschliche, oder genauer gesagt, männliche Züge hatte) oder sich Sand auf den Körper zu schaufeln. </p>
<p>Jetzt sind wir wie gesagt in San Simeon, waren einige Zeit im Pool und beschlossen dann, ein wenig herumzulaufen und dabei zu kucken, wo wir unser Abendessen einnehmen wollten. Weit sind wir dabei allerdings nicht gekommen, denn das Restaurant direkt nebenan hatte seinen BBQ-Grill direkt an der Straße angeschürt und glaubt uns, an dem rauchigen Geruch von Holzkohle und Fleisch wäre keiner von euch vorbeigekommen! Der Besitzer riet uns zu einer Platte, die drei Sorten Fleisch beinhaltete. Eigentlich ist diese für eine Person ausgelegt, aber netterweise sagte er gleich dazu, dass wir uns das Essen auch teilen könnten, es würde auch locker für uns beide reichen. Und so war es auch! Und sooo lecker! Als Nachtisch gönnten wir uns dann noch einen Apple Pie, und jetzt liegen wir satt und zufrieden im Bett und erfreuen uns an der großen Auswahl an Sitcoms <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Was davon war jetzt nochmal das Bier??</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 04:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Von heute gibt es eigentlich garnicht viel zu erzählen. Wir haben lange geschlafen &#8211; bis ca halb 9 und nach dem Frühstück schauten wir uns die Abraham Lincoln Statue am Rathaus an. Die schaut aus wie eine Miniaturausgabe der Statue, die in Washington steht, bzw sitzt, und zu der die Besucher kommen um Abe um <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/was-davon-war-jetzt-nochmal-das-bier/">Was davon war jetzt nochmal das Bier??</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von heute gibt es eigentlich garnicht viel zu erzählen. Wir haben lange geschlafen &#8211; bis ca halb 9 und nach dem Frühstück schauten wir uns die Abraham Lincoln Statue am Rathaus an. Die schaut aus wie eine Miniaturausgabe der Statue, die in Washington steht, bzw sitzt, und zu der die Besucher kommen um Abe um Rat zu fragen. Auch hier am Rathaus bot sich wieder ein abschreckender Anblick; auf dem gepflegten Rasen, direkt neben einem Spielplatz lungerten  viele Penner herum oder schliefen noch unter Bergen von Jacken und Decken. Der Spielplatz darf übrigens nur von Erwachsenen betreten werden, wenn diese auch wirklich mit einem Kind dort sind. Viele der Obdachlosen haben eine Behinderung, einer bestand sogar nur noch aus Rumpf, Armen und Kopf. Daher vermuten wir, dass der Großteil dieser Menschen einen Unfall hatte, sie daher nicht mehr arbeiten gehen konnten, nicht versichert waren und irgendwann einfach nicht mehr in der Lage waren, ihre Rechnungen zu bezahlen. Wenn man dieses Elend sieht, ist man froh, in einem Land wie Deutschland zu leben. Auch wenn es einen in guten Zeiten ärgert, einen großen Teil seines Einkommens fest in Versicherungen etc anzulegen. </p>
<p>Da wir in San Francisco, der Stadt der Inspiration und der Kunst sind, mussten wir uns natürlich auch eine Ausstellung anschauen. Daher gingen wir nach einem kurzen Shopping-Abstecher ins Cartoon Museum und ließen die Bilder auf uns wirken. </p>
<p>Beim Mittagessen tauschten wir uns noch über unsere Eindrücke über die Motivation der Künstler aus und fuhren dann mit unserem Auto zur Golden Gate Bridge, dem Wahrzeichen der Stadt. </p>
<p>Am ersten Aussichtspunkt waren wir nicht so recht zufrieden mit den Bildern, die wir hier machen konnten und fuhren deshalb zum nächsten View Point weiter. Genauer gesagt gondelten wir erstmal quer durch Sausalito, dem Stadtteil auf der anderen Seite der Brücke, weil unser Ziel relativ schlecht ausgeschildert war. Letztendlich kamen wir aber doch an und das Ergebnis unserer Odysee kann sich sehen lassen.<br />
Zum Schluss spazierten wir noch ein Stück zu Fuß über die Brücke und teilten uns am Golden Gate Bridge Café einen Muffin. </p>
<p>Nach einer kleinen Auszeit im Hotel gingen wir zum Abendessen in ein Pub keine 10 Gehminuten von hier, in dem wir schon vorgestern waren. Jochen bestellte ein gezapftes Samuel Adams Bier und ich einen Apfelsaft. Echt zu schade dass wir weder Kamera noch Handy dabei hatten: Der Kellner stellte beide Gläser ab, ein normales Glas mit einer trüben gelblichen Flüssigkeit und ein kleines Weizenglas mit einer klaren gelblichen Flüssigkeit. Ich dachte noch &#8220;Geil, naturtrüber Apfelsaft!&#8221; und lachte, als ich in Jochens Bier einen Strohhalm entdeckte, Jochen kuckte auch ein bisschen nachdenklich. Bis es mir und ihm dämmerte: Das Zeug im Weizenglas ist der Apfelsaft!!! Ein kleiner Geruchstest bestätigte die Annahme, dass das Glas mit mehr Schaum der Saft war&#8230; </p>
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		<title>Two Bells!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie bereits erwähnt, fühlen wir uns in San Francisco nicht so wohl und haben daher beschlossen, die Stadt einen Tag früher zu verlassen um dafür mehr Zeit in LA verbringen zu können. Unser Hotel (das wirklich völlig in Ordnung ist) liegt zwar in einer besseren Gegend, aber wohl sozusagen im schlechteren Teil der besseren Gegend. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/two-bells/">Two Bells!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits erwähnt, fühlen wir uns in San Francisco nicht so wohl und haben daher beschlossen, die Stadt einen Tag früher zu verlassen um dafür mehr Zeit in LA verbringen zu können. Unser Hotel (das wirklich völlig in Ordnung ist) liegt zwar in einer besseren Gegend, aber wohl sozusagen im schlechteren Teil der besseren Gegend. Hier gibt es sehr viele Obdachlose und Bettler, sehr viele Tauben und die Gehwege sind zugemüllt. Das haben wir vorher nirgends beobachten können. Diesen Eindruck hatten wir schon gestern Nachmittag als wir mit gemischten Gefühlen feststellten, dass unser Hotel wirklich in der Straße sein soll, wo uns schon viele verwahrloste Menschen entgegengelaufen sind; und wurde auch heute morgen nicht besser, als wir nochmal durch die vernebelten Straßen gingen. Nebel ist hier sehr oft, wegen der geographischen Lage der Stadt. Faszinierend war der Anblick, der sich uns dadurch nachts bot (vom Fenster aus): Der komplette Nachthimmel leuchtete durch das Licht der Straßenlaternen im Nebel orange, richtig dunkel wurde es glaube ich gar nicht.<br />
Vormittags marschierten wir also die steilen Straßen hoch (!!!) zum Alamo Square, der Park, von dem aus man die „painted Ladies“, die berühmtesten Häuser San Franciscos, sehen kann. Es waren genau sieben. Wegen sieben Häusern sind wir da im klammen Nebel hochgehechelt. Zugegeben, es sind wirklich sehr schöne Häuser. Aber es verwundert nicht, dass man immer nur die gleichen Häuser sieht – das sind die einzigen schönen Häuser in dieser Straße!<br />
Danach traten wir erst mal wieder den Heimweg an, um mithilfe der Reiseagentur die Hotelumbuchungen zu tätigen. </p>
<p>Später, gegen Mittag, kauften wir uns dann Tickets für die berühmten Cable Cars. Um die Tickets zu erwerben mussten wir ziemlich lange anstehen – und dann nochmal um in ein Cable Car zu kommen (bzw wir standen wie es sich gehört außen drauf) – aber es hat sich gelohnt, die Fahrt hat unheimlich viel Spaß gemacht. Es ist sehr interessant, den beiden „Schaffnern“, dem gripman (Fahrer) und dem conductor (der eigentliche Schaffner) bei der Arbeit zuzusehen: Der conductor achtet darauf, dass alle Fahrgäste vorschriftsmäßig ihren Sitz- oder Stehplatz eingenommen haben und läutet dann zwei mal die Glocke, oder er ruft „two bells!“. Dann zieht der gripman (für den es einen extra Rangierraum gibt, in dem keiner stehen darf) an einem Hebel, der das in der Straße liegende Kabel wie mit einer Pinzette aufnimmt und schon geht die wilde Fahrt los. Bergab müssen beide, der gripman und der conductor, den schweren Waggon bremsen, das sah nach einem ziemlichen Knochenjob aus. An den beiden Endstationen wird der Wagen auf eine Drehscheibe gefahren (die Fahrgäste steigen schon ein Stück vorher aus) und die beiden Männer drehen den Waggon mit Muskelkraft um 180° und schieben ihn wieder von der Drehscheibe herunter. Die Jungs wissen abends, was sie geschafft haben!</p>
<p>Wir stiegen am Fisherman&#8217;s Warf, dem Hafengebiet, aus. Hier war es wirklich schön, und die Sonne kam auch immer mehr hervor. Ausserdem waren hier wirklich fast nur Touristen unterwegs und fast keine Bettler oder sonstigen auffälligen Gestalten, die es hier sonst zuhauf gibt. </p>
<p>Zunächst steuerten wir auf den Pier 39 zu, der viele Restaurants und noch mehr Souveniershops auf zwei Stockwerken zu bieten hat. Ausserdem kann man von dort aus auf Alcatraz schauen und den Seelöwen beim Faulenzen zugucken (und das können die echt gut, da kann man glatt neidisch werden). Später schlenderten wir zum Pier 33, von dem aus die Überfahrten auf die Gefängnisinsel gebucht werden können. In unserem Roadbook stand, dass man sie am Besten schon vorher kauft, um sich Wartezeiten zu ersparen, also wollten wir welche für den morgigen Tag erstehen. Tja. Für nächsten Montag wären wieder Tickets verfügbar. Sauber. Nicht nur, dass Alcatraz uns wirklich interessiert hätte, wir hatten auch sonst nicht mehr viel anzukucken, und um einen Tag eigentlich nur zu Bummeln haben wir beide keine Lust. Jetzt waren wir nochmal froh, einen Tag verkürzt zu haben. </p>
<p>Später gingen wir in Ripley&#8217;s Believe It Or Not Museum, einer Sammlung von Kuriositäten aus aller Welt und einem dazugehörigen Spiegelkabinett. Jochen hatte vor allem Spaß an den interaktiven Dingen, aber das überrascht uns ja alle nicht <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Als wir irgendwann auch wieder aus dem Spiegelkabinett herausgefunden hatten, begaben wir uns in die Lombard Street, die steilste Serpentine der Welt, die auch nur bergab befahren werden darf. Natürlich gingen wir zu Fuß hoch. Habe ich vorhin geschrieben, die Straßen von heute früh waren steil? Die waren ein Sche*ß hiergegen!<br />
Mit dem Cable Car fuhren wir wieder zurück in die Market Street, in der unser Hotel liegt, und gingen erst einmal etwas trinken, bevor wir uns im Kaufhaus Macy&#8217;s die Zeit vertrieben. Von einem der Fenster aus blickten wir auf dem Union Square und stellten fest, dass dort eine Band spielte und viele Menschen um sich versammelte. Da mussten wir doch auch mal hin! Was wir hier vorfanden, war San Francisco live: Die Band, bestehend aus vier älteren, langhaarigen Männern (allesamt in Batik und Lederweste bekleidet) und einer Frau spielte Songs aus den späten 60ern und lockte sämtliche Hippies aus ihren Kommunen. Die Musik war klasse und es war sehr amüsant, den Blumenkindern, die 1969 noch wirklich erlebt haben, beim Zelebrieren ihres Lifestyles zuzuschauen. </p>
<p>Irgendwann lösten wir uns aber doch und gingen thailändisch essen (es geht aber immer noch nichts über das Saigon Deli!). Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, dass wir schon seit einigen Tagen keine Burger, Sandwiches und Steaks mehr sehen können und mittlerweile sogar schon so weit sind, dass wir uns schon wieder auf eine gemüsereiche, kohlenhydratarme Ernährung zu Hause freuen. </p>
<p>Was auch ein echtes Phänomen ist: Wir sind über eine Woche lang bei sengender Hitze, auch in der Mittagssonne, herumgelaufen. Jetzt sind wir im kühlen, größtenteils nebligen San Francisco und was kriegen wir? Nen Sonnenbrand ins Gesicht!!! </p>
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		<title>Kurzer Zwischenbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem wir festgestellt haben, dass San Francisco wirklich nicht &#8220;unsere&#8221; Stadt ist, haben wir beschlossen, einen Tag früher nach Los Angeles aufzubrechen und lassen gerade dementsprechend die Hotels umbuchen bzw verlängern. Jetzt kucken wir uns heute und morgen das Wichtigste an und hoffen, dass wir schon morgen Tickets für Alcatraz bekommen, ansonsten müssten wir halt <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/kurzer-zwischenbericht/">Kurzer Zwischenbericht</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir festgestellt haben, dass San Francisco wirklich nicht &#8220;unsere&#8221; Stadt ist, haben wir beschlossen, einen Tag früher nach Los Angeles aufzubrechen und lassen gerade dementsprechend die Hotels umbuchen bzw verlängern. Jetzt kucken wir uns heute und morgen das Wichtigste an und hoffen, dass wir schon morgen Tickets für Alcatraz bekommen, ansonsten müssten wir halt drauf verzichten. Details folgen im Tagesbericht heute abend <img src='http://www.speil.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>If You&#8217;re Going To San Francisco&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 04:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da Jochen nach laaaangem mal wieder beschlossen hat, sich zu rasieren, habe ich genug Zeit und Ruhe, den heutigen Tagesbericht zu tippen.</p> <p>Und ich muss sagen: Mammutbäume machen ihrem Namen wirklich alle Ehre! Nach dem Frühstück machten wir einen etwa zweieinhalbstündigen moderaten Waldspaziergang und statteten den riesigen Bäumen einen Besuch ab. Richtig witzig war es, <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/if-youre-going-to-san-francisco/">If You&#8217;re Going To San Francisco&#8230;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Jochen nach laaaangem mal wieder beschlossen hat, sich zu rasieren, habe ich genug Zeit und Ruhe, den heutigen Tagesbericht zu tippen.</p>
<p>Und ich muss sagen: Mammutbäume machen ihrem Namen wirklich alle Ehre! Nach dem Frühstück machten wir einen etwa zweieinhalbstündigen moderaten Waldspaziergang und statteten den riesigen Bäumen einen Besuch ab. Richtig witzig war es, sich in die hohlen Stämme der Sequoia zu stellen. Eigentlich war es so, als ob man bei uns in die Abstellkammer stehen würde, nur mit mehr Ameisen und anderem Getier&#8230; Da denke ich aber lieber nicht mehr weiter darüber nach&#8230;</p>
<p>Ein Ast von einem der Mammutbäume, die wir heute gesehen haben, hatte einen Durchmesser von zwei Metern, und war damit dicker als die anderen normalen Bäume in diesem Wald. Und die Tannenzapfen! Wenn die einem auf den Kopf fallen, merkt man das gleich!</p>
<p>Die tollen Gerüche, die wir beim Laufen wahrgenommen haben, können wir euch leider nicht nach Hause schicken, aber wie wärs mit ein paar Geräuschen? Klickt einfach mal auf Youtube</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ZqrMtmI9rYM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Jetzt sind wir also in San Francisco. Über die Oakland Bridge fuhren wir der in Nebel gehüllten Stadt entgegen. Die Wolken waren nah über uns, die obersten Punkte der Brücke verschwanden schon darin. In der Stadt waren wir dann nach 3-4 Querstraßen schon an unserem Hotel angekommen – erst mal unsicher über die leicht heruntergekommen Gebäude in der Umgebung. Im Hotelgebäude bot sich dann aber ein komplett anderes Bild: die Lobby ist sehr neu und modern eingerichtet und das Empfangspersonal sehr freundlich. Unser Wagen wurde dann vom hoteleigenen Parkservice „verstaut“ da anders als in Las Vegas hier ein Parkplatzproblem herrscht und nicht jedes Hotel Unmengen an kostenlosen Parkplätzen stellt.</p>
<p>Nachdem wir uns kurz frisch gemacht hatten, wagten wir uns auf die Straßen von San Francisco. Nach einer kleinen Orientierungslosigkeit stellten wir fest, dass unser Hotel doch in einer sehr guten Gegend, direkt an den Haupteinkaufsstraßen gelegen ist. Da wir für heute nichts mehr vor hatten, informierten wir uns zwar über die Möglichkeiten der öffentlichen Verkehrsmittel wie die berühmten Cable Cars, werden die entsprechenden Tickets aber erst morgen kaufen. Also vertrieben wir uns den restlichen Abend – bis sich unser Hunger meldete – mit bummeln und ein paar Klamotteneinkäufen. Was wir, bzw ich, unbedingt noch brauchen, sind Pullis – hier ist es nämlich im Vergleich zu Las Vegas schweinekalt!</p>
<p>Unser Abendessen nahmen wir dann in einer Sportsbar ein. Für Jochen gabs ein Baseballspiel im TV sowie Spare Ribs und Pommes, ich bekam endlich mal wieder Fish &amp; Chips mit original Malzessig. Pappsatt machten wir uns wieder zurück zum Hotel, planen jetzt noch ein bischen unsere weiteren Tagesaktivitäten und lassen den Tag langsam ausklingen.</p>
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		<title>„Goodbye God, We&#8217;re Going to Bodie“</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 04:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2011 - Südwest-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Satz stammt aus dem Tagebuch eines kleinen Mädchens, dessen Familie zur Goldgräberzeit in die verrufene Stadt Bodie zog. Damals, in ihrer Blütezeit mit 10.000 Einwohnern, war die Stadt nicht nur für ihre ertragsreichen Minen bekannt, sondern auch für Straßenkämpfe, Morde, Betrügereien und Prostitution. Mit der Zeit schrumpfte die Einwohnerzahl und heute ist Bodie eine <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.speil.eu/2011/07/%e2%80%9egoodbye-god-were-going-to-bodie/">„Goodbye God, We&#8217;re Going to Bodie“</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Dieser Satz stammt aus dem Tagebuch eines kleinen Mädchens, dessen Familie zur Goldgräberzeit in die verrufene Stadt Bodie zog. Damals, in ihrer Blütezeit mit 10.000 Einwohnern, war die Stadt nicht nur für ihre ertragsreichen Minen bekannt, sondern auch für Straßenkämpfe, Morde, Betrügereien und Prostitution. Mit der Zeit schrumpfte die Einwohnerzahl und heute ist Bodie eine gut erhaltene Geisterstadt und ein Zwischenziel auf unserem Weg von Mammoth Mountain in den Yosemite National Park. </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Doch bevor wir wieder aufbrachen, wollten wir unbedingt noch mit den Panoramagondeln auf die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada. Dies brachte etwas Wartezeit mit sich, denn die Gondeln fuhren erst ab 9 Uhr morgens und dann gab es noch eine kleine Verzögerung bei der Wartung der Gondeln. Doch es hat sich gelohnt &#8211; die Aussicht war herrlich und hat in uns beiden das Verlangen geweckt, die Skier anzuschnallen und den Hang hinunter zu wedeln. Wäre aber blöd gewesen, da zum einen auch große Flächen schon komplett vom Schnee befreit waren und wir zum anderen wahrscheinlich mit den Kamikaze-Radfahrern zusammengestoßen wären, die mit uns oben am Gipfel ausgestiegen sind. Extremsport wird hier wohl wirklich groß geschrieben&#8230; </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Wieder unten angekommen, ließen wir Mammoth Mountain mit einem leichten Seufzer hinter uns. Auch auf dem Weg nach Bodie mussten wir einen Zeitverlust von ca 15 min hinnehmen, da dort Straßenarbeiten gemacht wurden und dann auch noch einige meinten, mit ihren niedrigen Autos auf dem schlecht ausgebauten Schotterweg herumschleichen zu müssen&#8230; Gott sei Dank haben wir einen Jeep!</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Endlich in Bodie angekommen, bzw in dem, was davon übrig ist nach zwei großen Feuern und nachdem alle Bewohner nach und nach die Stadt verlassen hatten, spazierten wir durch die einst geschäftigen Straßen und wunderten uns bei einigen Holzhäusern, dass diese noch immer stehen, so eingefallen waren sie bereits. Andere waren noch wirklich gut erhalten und ließen bei einem Blick durch die Fensterscheibe erahnen, wie es damals ausgesehen haben muss und wie die Menschen darin gelebt haben mussten. </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Bei manchen Gebäuden, wie zB der evangelischen Kirche und einem Wohnhaus, durfte man sogar noch eintreten und sich umschauen. Das Haus, in dem früher Bälle und Weihnachtsfeste veranstaltet wurden, ist nun ein Museum mit Souveniershop (der darf ja wirklich nirgends fehlen, auch nicht in unbewohnten Gegenden) und war für Sonja besonders interessant, weil dort auch viele Fotos und persönliche Dokumente ausgestellt waren, was die Stadt und deren Geschichte noch authentischer machte. </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Wieder zurück in der Gegenwart setzen wir unsere Fahrt in den Yosemite National Park fort. Man merkt gleich, dass dieser der beliebteste Nationalpark ist: Uns kamen um einiges mehr Autos und Leute entgegen als in all den anderen Parks. Aber es ist auch verständlich – der Park ist wunderschön. Majestätische Felsenkliffs, die unten von hohen Bäumen umsäumt werden. Dazwischen hört man schon von weitem das Rauschen der hohen Wasserfälle, von denen es hier einige gibt. Mehr als zwei Wasserfälle haben wir heute leider nicht geschafft zu besichtigen; die Verzögerungen unterwegs und die Tatsache, dass wir erst durch fast den gesamten Nationalpark fahren mussten, um an den Wanderweg zu den Wasserfällen zu gelangen, hat einfach zu viel Zeit gekostet. Auch die Mammutbäume werden wohl bis morgen warten müssen – allein um vom Parkplatz wieder wegzukommen, hat über eine halbe Stunde gedauert. Also sind wir jetzt erst mal unterwegs ins Hotel und starten morgen in der Frühe einen neuen Versuch, denn diesen faszinierenden Park lassen wir uns bestimmt nicht entgehen! </span></p>
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